Angebote zu "Kronprinz" (5 Treffer)

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Liebste Schwester! Liebster Bruder!, 1 Audio-CD
15,40 € *
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Das schriftstellerische Werk der Wilhelmine von Bayreuth und Friedrichs des Großen ist beeindruckend. Man denke nur an Friedrichs Erinnerungen an seine Kriege und an die berühmten Memoiren der Markgräfin. Ihr Briefwechsel hingegen, der schon in der veröffentlichten, also gekürzten Form etwa 900 Seiten einnimmt, ist eine wahre Fundgrube an biographischen Details, Befindlichkeiten und kulturhistorischen Schätzen. Er beginnt im Jahre 1728 und endet 30 Jahre später. mit dem Tod der Schwester. Mit dem Brief über die Dresdner Feste am Hof Augusts des Starken beginnt die Überlieferung, und sie beginnt heiter. Noch ist nichts zu ahnen von den Qualen, die den jungen, drei Jahre jüngeren Kronprinzen in den nächsten Jahren erwarten werden. Noch wissen wir nichts von den Depressionen, die die nach Bayreuth verheiratete Wilhelmine durchmachen wird. Zwei Jahre später nämlich, und jetzt beginnt das, was wir als Brief-Wechsel bezeichnen dürfen, startet jene Epoche, die in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Geknechtet von einem harten Vater, dem die Staatsraison über alles, zumal über menschliche und familiäre Bande geht, wächst der Kronprinz in Opposition zum sogenannten "Soldatenkönig" Friedrich Wilhelm I. auf. Die Heiratspläne der Mutter, die ihre Sprösslinge auf den englischen Thron bringen will, wovon der Vater nichts wissen mag, verhindern zusätzlich, dass die Kinder in einer behüteten Umgebung aufwachsen. Vorbei ist die Zeit der jugendlichen Spiele, denen der Hofmaler Antoine Pesne mit seinem herrlichen Doppelbildnis des Geschwisterpaars einen idealen Ausdruck verliehen hat. Es ist dies das einzige zeitgenössische Doppelbildnis des Paars - es scheint, als hätten sich die im besten Sinne verwandten, doch ungemein eigensinnigen Charaktere immer dagegen verwahrt, zusammen verewigt zu werden. Das wahre, unverfälschte Doppelbildnis aber ist das Korpus ihrer Briefe.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Liebespein
22,20 € *
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Sein Vater, der Kaiser, war mit der "Orientkrise" beschäftigt, als der zwanzigjährige Kronprinz Rudolf im Jahr 1878 sein eben verfasstes Testament mit einem "Abschiedskuss in Gedanken an alle schönen Frauen Wiens, die ich so sehr geliebt habe" schloss. Es sollte noch knapp elf Jahre dauern, bis sich der zu Depressionen neigende Rudolf in Mayerling erschoss. Die erwähnten Schlussworte des Prinzen reflektieren sein nicht geringes Interesse am "schwachen Geschlecht", das sich in zahlreichen Liebschaften und Affären manifestierte. Auch nach seiner Heirat mit der belgischen Königstochter Stephanie gingen diese "G'schichtln" noch munter weiter.Die privaten Eskapaden des Kaisersohnes unterschieden sich kaum von jenen des großen und kleinen Adels sowie des gehobenen und niederen Bürgertums. In den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie, die nach außen noch so festgefügt schien, besaßen die Moralvorstellungen der Gesellschaft einen nahezu schizophrenen Charakter. Jene sittlich entrüsteten Väter, die ihre "gefallenen" Töchter von Heim und Herd verstießen, nur weil sie von verbotener vorehelicher Frucht naschten (also mit einem Geliebten - möglicherweise ein Habenichts - unkeusch verkehrten), fanden nichts dabei, sich eine oder auch mehrere Geliebte zu halten oder in gewissen Etablissements der Wollust zu frönen, während die tugendhafte Gattin das Haus hütete.Dies war allerdings nur die eine Seite der Medaille, denn nicht wenige Frauen wehrten sich gegen die vorbestimmte Rolle der stillen Dulderin oder des repräsentativen Beiwerkes ihres Gatten, sondern sie nützten die Schwächen der Männer in all ihren Facetten aus, um von deren Vermögen einen erklecklichen Teil für die eigene Wohlbefindlichkeit abzusaugen.Die 34 wahren Liebes- und Lebensdramen in diesem Buch zeigen die Erlebnisse und Schicksale von raffinierten Damen und verführten Mädchen, von schuftigen Adeligen und Bürgern, die auch aus Liebe vom Pfad der Ehrbarkeit abgewichen sind. Es ist ein außergewöhnlicher Blick in jene aufregende Epoche der späten österreichischen Kaiserzeit, in der Glanz und Elend, Aufstieg und Fall, Leidenschaft und Mord, sowie die Sittsamkeit und das Laster nicht selten sehr nah beieinander waren.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Liebste Schwester! Liebster Bruder!, Audio-CD,
14,90 € *
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Das schriftstellerische Werk der Wilhelmine von Bayreuth und Friedrichs des Großen ist beeindruckend. Man denke nur an Friedrichs Erinnerungen an seine Kriege und an die berühmten Memoiren der Markgräfin. Ihr Briefwechsel hingegen, der schon in der veröffentlichten, also gekürzten Form etwa 900 Seiten einnimmt, ist eine wahre Fundgrube an biographischen Details, Befindlichkeiten und kulturhistorischen Schätzen. Er beginnt im Jahre 1728 und endet 30 Jahre später. mit dem Tod der Schwester. Mit dem Brief über die Dresdner Feste am Hof Augusts des Starken beginnt die Überlieferung, und sie beginnt heiter. Noch ist nichts zu ahnen von den Qualen, die den jungen, drei Jahre jüngeren Kronprinzen in den nächsten Jahren erwarten werden. Noch wissen wir nichts von den Depressionen, die die nach Bayreuth verheiratete Wilhelmine durchmachen wird. Zwei Jahre später nämlich, und jetzt beginnt das, was wir als Brief-Wechsel bezeichnen dürfen, startet jene Epoche, die in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Geknechtet von einem harten Vater, dem die Staatsraison über alles, zumal über menschliche und familiäre Bande geht, wächst der Kronprinz in Opposition zum sogenannten "Soldatenkönig" Friedrich Wilhelm I. auf. Die Heiratspläne der Mutter, die ihre Sprösslinge auf den englischen Thron bringen will, wovon der Vater nichts wissen mag, verhindern zusätzlich, dass die Kinder in einer behüteten Umgebung aufwachsen. Vorbei ist die Zeit der jugendlichen Spiele, denen der Hofmaler Antoine Pesne mit seinem herrlichen Doppelbildnis des Geschwisterpaars einen idealen Ausdruck verliehen hat. Es ist dies das einzige zeitgenössische Doppelbildnis des Paars - es scheint, als hätten sich die im besten Sinne verwandten, doch ungemein eigensinnigen Charaktere immer dagegen verwahrt, zusammen verewigt zu werden. Das wahre, unverfälschte Doppelbildnis aber ist das Korpus ihrer Briefe.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Sisi's Kinder
14,90 € *
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NeuauflageKind von Kaiserin Elisabeth zu sein, war ein schweres Los: Sie war exzentrisch, überspannt, eine faszinierende, romantische Figur. Sie hasste das Leben am kaiserlichen Hof, suchte ihr Heil in der Flucht, geißelte ihren Körper, um ewig jung und schön zu bleiben ... Was bedeutet es, eine solche Mutter zu haben? Spannend und mit feinem psychologischem Gespür erzählt Hanne Egghardt das Leben der vier Kinder im Schatten der Kaiserin: Sophie, die im Alter von zwei Jahren starb, Gisela, Rudolf und Marie Valerie.Gisela und Kronprinz Rudolf wurden von ihrer Mutter ignoriert und abgelehnt, Marie Valerie hingegen vergöttert und verzärtelt. Beide Töchter widmeten ihr Leben später der Wohltätigkeit, Gisela in München, verheiratet mit Prinz Leopold von Bayern, Marie Valerie mit Erzherzog Franz Salvator, der sie jedoch ungeniert betrog. Kronprinz Rudolf hingegen fand seinen Platz im Leben nicht. Er versank in Depressionen - bis zu seinem Freitod mit Baronesse Mary Vetsera in Mayerling.Die Geschichte der unglücklichen Kaiserin Elisabeth und ihrer Kinder, die Hanne Egghardt hier erzählt, berührt und lässt niemanden kalt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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